Novelus Australius I (uno)
Novelus Australius II (due)
Für Fraser Island hatten wir eine Guided Self-Drive Tour gebucht. Was das genau hieß, erfuhren wir bereits bei der fast multimedialen Einführung am Vorabend, die mich in Bezug auf Länge und Moral schon irgendwie an eine Grundschullehreransprache vor dem Ausflug in einen Zoo erinnerte. “Füttert keine Dingos, sonst nehmen sie euer ganzes Essen und ihr müsst verhungern!” “Geht nicht ins Meer, sonst fressen euch die Haie oder die Quallen töten euch!” “Fahrt nicht schneller als 60 km/h und fahrt nicht ins Salzwasser, sonst kommt eine Welle und wirft euer Auto um!” All das hätte selbstverständlich den Tod zu Folge, was wiederrum die Frage aufwarf, warum wir 340 Dollar gezahlt haben um jeden Moment sterben zu können. Auf der anderen Seite kann man in Australien aber sowieso jeden Moment durch einen blöden Zufall sterben.
Ich versuche kurz eine solche Situation zu konstruieren:
Eine Familie aus Melbourne, nennen wir sie Koala, ist im Urlaub im Outback mit ihrem großen dicken 4WD(Allrad-Auto). Der kleine Junge der Koalas findet den roten Sand so toll, dass er seinen kleinen blauen Plastikeimer mit seiner kleinen rosa Plastikschaufel auffüllt. (Die Eltern haben das Spielzeug von einer Großtante geschenkt bekommen, die sich nicht erinnern konnte ob das Kind ein Junge oder Mädchen ist.) Nach ihrem tollen Urlaub und höllischen Sonnenbrand fahren die Koalas zurück nach Melbourne in ihr nettes kleines Vorstadthaus mit dem kleinen Garten und natürlich Pool.
Klein-Koala beschließt in der nächsten Woche seinen tollen blauen Eimer mit dem tollen roten Sand mit in den Kindergarten zu nehmen, um den anderen Kindern was davon in die Augen zu werfen, oder so ähnlich. Plötzlich sieht er aber das der kleine Dan Kookaburra, der im selben Kindergarten ist, einen echten Schildkrötenpanzer dabei hat, der natürlich wesentlich interessanter ist und so bleibt das Sandeimerchen unbeachtet in der Ecke stehen.
(Großaufnahme Sandeimer)
Langsam, ganz langsam bildet sich ein winziges Loch in dem Sand und ein kleiner Reptilienkopf kommt zum Vorschein. (Nein, kein Krokodilkopf. Die leben doch gar nicht im Outback!) Es ist eine kleine aber wie immer durchaus tödliche Schlange, die der Größe nach überhaupt nichts größeres als einen Marienkäfer essen kann, aber vom Giftgrad her unter der Bushregierung als Massenvernichtungswaffe deklariert worden wäre. Ja, Australien hat ganz schön Glück, dass George wahrscheinlich nicht mal weiß, dass es das Land gibt. Naja, die Schlange beschließt jedenfalls spontan aus dem Eimer heraus zu springen und schlängelt sich durch den nächsten Lüftungsschacht in die Freiheit der Melbourner Vorstadtidylle.
Ziellos und unbemerkt, aber immerhin ein paar tote Oppossums hinterlassend, schlängelt sie zufällig direkt auf ein Hostel zu. Da sie allerdings keine Ahnung vom Straßenverkehr hat, schaut sie nicht nach rechts und links und wird so auf halber Strecke von dem 4WD der Koalas überfahren, die ihren Sohn schnell zu einem Arzt bringen müssen, weil er mit seinem Kopf im Schildkrötenpanzer der Kookaburras fest steckt. So hatten noch einmal alle Backpacker Glück und können fröhlich auf die nächste Todesgefahr warten.
Alle Backpacker? Nein, denn als die Schlange überfahren wurde, zerplatzte ihr Giftbeutel und ein kleiner Tropfen des Giftes flog direkt in Richtung des Fast Food Restaurants, das strategisch klug neben dem Hostel eingezogen ist. Dieser winzige Tropfen landete nun als auf dem Schnell-Mahl eines Backpackers, der einfach mal zu faul war bis zum nächsten Supermarkt zu gehen und sich sein Essen für den halben Preis selbst zu machen.
Was lehrt uns diese Geschichte? Das wahrscheinlich alle Australier oder Menschen mit Wissen über Schlangen, meine absurden Vorstellungen über die australische Todesfauna widerlegen könnten, oder euch einfach erzählen das es wesentlich einfacher sein kann zu sterben.
Ihr habt jetzt quasi überhaupt nichts über Fraser Island erfahren, das ist mir durchaus nicht entgangen, aber mein Kopf wollte gerade diese Geschichte schreiben und deswegen müsst ihr jetzt damit leben :D
Freitag, 30. Dezember 2011
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Novelus Australius II (due)
Novelus Australius I (uno) gibts hier.
Eigentlich begann ja alles mit meinem Auszug aus Childers, ja ich nenne es aus gutem Grund Auszug und denke dabei nicht an die Art mit gepackten Kisten und vollen Autos. Viel mehr an einen festlichen Auszug, mit Fanfaren und Menschenmengen die einem zujubeln. Natürlich hat meinen festiven Auszug niemand in Childers bemerkt, außer mir, denn in meinem Kopf gab es quasi ein Auszugsfeuerwerk, das auch Amerikaner am 04. Juli noch in Staunen versetzt hätte.
Nach dieser ganzen kopflastigen Aufregung gab es erstmal eine Mütze Schlaf im Bus nach Rainbow Beach, der Ort, an dem ich meine Schwester und einen Freund von ihr treffen sollte, um dann die nächsten Wochen gemeinsam einige Touren zu unternehmen.
Nach einer nicht wirklich aufregenden Busfahrt (Das einzig besondere war der leichte Uringeruch, den Bustoiletten nunmal ausstrahlen, wenn sie innerhalb von 16 Stunden recht regelmäßig von vornehmlich weiblichen Busgästen frequentiert werden. Obwohl, eigentlich müsste es ja dann mehr nach Regenbogen riechen. Wahrscheinlich nehmen wir das einfach nur nicht wahr, weil wir noch nie Gelegenheit hatten nah genug an einen heran zu kommen, um dann dessen Geruchsmoleküle aufs Äußerste in unseren sensitiven Sinnesorganen zu untersuchen. Ich hatte im Bus also die einzigartige Gelegenheit, der Wissenschaft einen großen Dienst zu erweisen, in dem ich heraus finde, auf welcher Geruchsebene sich der Regenbogenduft befand. Das Ergebnis war durchaus erstaunlich, Regenbogen riechen nach..... Pipi. Wer hätte das gedacht? Dabei wirken die immer so lieb und knuffig.) kam ich dann irgendwann zu früh in Rainbow an (vervollständigt dieses Satzfragment ohne dabei wieder an den Anfang des Absatzes zu gucken... Was? Ihr habt schon hingeguckt? Ihr schuldet mir alle einen Keks!).
Erstaunlicherweise roch Rainbow Beach nicht nach Regenbogen. War dieser Name etwa nur eine weitere Lüge der australischen Landkarte? So wie Surfer's Paradise oder Lake Disappointment? Vielleicht, aber das dürft ihr selber raus finden. Ich jedenfalls hatte die Ehre, noch 3 Stunden bis zur Check-In Zeit zu warten und weiß wie immer nicht, wie ich das ohne Schlafen geschafft habe. Kaum eingecheckt, testete ich jedoch auch gleich die Matratze des von mir ausgesuchten Bettgestänges auf seine Schlafkapazitäten.
Wie so oft wurde ich irgendwann von meinem Handy aus dem Schlaf gerissen, ohne jedoch fähig zu sein, den störenden Anruf entgegenzunehmen. Nach weiteren zwanzig Minuten des komatösen auf dem Bett herum Gerolle, kam dann ein weiterer Anruf und die für mich doch recht harsche Aufforderung, die anderen beiden sofort am Hosteleingang abzuholen und ihnen ihr Zimmer zu zeigen. Hätte ich auch gar nicht so schnell machen müssen, denn sie mochten das Zimmer sowieso nicht und beschlossen mich zu kidnappen und mit ihnen in Debbie's Place, quasi der halb Nobelabsteige schlechthin in Rainbow, unterzurbringen.
Debbie war eine durchaus nette ältere Frau, die uns stolz von ihren Fischfängen berichtete und einen kleinen Hund in Windeln beheimatete. Dessen Name war Suzitoo, nicht Suzitwo, wie sie uns erklärte, sonst wäre die arme Windelpuperin ja beleidigt. Naja, auf jeden Fall war ich gezwungen nach 5,5 Wochen in einem Zelt nun in einem großen weichen Bett ohne andere schnarchende Backpacker und mit separater, sauberer Dusche zu schlafen. Die absolute Hölle, wie ihr euch vorstellen könnt. Aber zum Glück hatte ich die Gewissheit, dass wir am nächsten Tag nach Fraser Island fahren und das mich dort mein Campingleben wieder haben würde.
Was uns dort alles wiederfuhr und warum wir überhaupt noch am Leben sind, erfahrt ihr das nächtste Mal. Gleiche Welle, gleiche Stelle Kinners.
Eigentlich begann ja alles mit meinem Auszug aus Childers, ja ich nenne es aus gutem Grund Auszug und denke dabei nicht an die Art mit gepackten Kisten und vollen Autos. Viel mehr an einen festlichen Auszug, mit Fanfaren und Menschenmengen die einem zujubeln. Natürlich hat meinen festiven Auszug niemand in Childers bemerkt, außer mir, denn in meinem Kopf gab es quasi ein Auszugsfeuerwerk, das auch Amerikaner am 04. Juli noch in Staunen versetzt hätte.
Nach dieser ganzen kopflastigen Aufregung gab es erstmal eine Mütze Schlaf im Bus nach Rainbow Beach, der Ort, an dem ich meine Schwester und einen Freund von ihr treffen sollte, um dann die nächsten Wochen gemeinsam einige Touren zu unternehmen.
Nach einer nicht wirklich aufregenden Busfahrt (Das einzig besondere war der leichte Uringeruch, den Bustoiletten nunmal ausstrahlen, wenn sie innerhalb von 16 Stunden recht regelmäßig von vornehmlich weiblichen Busgästen frequentiert werden. Obwohl, eigentlich müsste es ja dann mehr nach Regenbogen riechen. Wahrscheinlich nehmen wir das einfach nur nicht wahr, weil wir noch nie Gelegenheit hatten nah genug an einen heran zu kommen, um dann dessen Geruchsmoleküle aufs Äußerste in unseren sensitiven Sinnesorganen zu untersuchen. Ich hatte im Bus also die einzigartige Gelegenheit, der Wissenschaft einen großen Dienst zu erweisen, in dem ich heraus finde, auf welcher Geruchsebene sich der Regenbogenduft befand. Das Ergebnis war durchaus erstaunlich, Regenbogen riechen nach..... Pipi. Wer hätte das gedacht? Dabei wirken die immer so lieb und knuffig.) kam ich dann irgendwann zu früh in Rainbow an (vervollständigt dieses Satzfragment ohne dabei wieder an den Anfang des Absatzes zu gucken... Was? Ihr habt schon hingeguckt? Ihr schuldet mir alle einen Keks!).
Erstaunlicherweise roch Rainbow Beach nicht nach Regenbogen. War dieser Name etwa nur eine weitere Lüge der australischen Landkarte? So wie Surfer's Paradise oder Lake Disappointment? Vielleicht, aber das dürft ihr selber raus finden. Ich jedenfalls hatte die Ehre, noch 3 Stunden bis zur Check-In Zeit zu warten und weiß wie immer nicht, wie ich das ohne Schlafen geschafft habe. Kaum eingecheckt, testete ich jedoch auch gleich die Matratze des von mir ausgesuchten Bettgestänges auf seine Schlafkapazitäten.
Wie so oft wurde ich irgendwann von meinem Handy aus dem Schlaf gerissen, ohne jedoch fähig zu sein, den störenden Anruf entgegenzunehmen. Nach weiteren zwanzig Minuten des komatösen auf dem Bett herum Gerolle, kam dann ein weiterer Anruf und die für mich doch recht harsche Aufforderung, die anderen beiden sofort am Hosteleingang abzuholen und ihnen ihr Zimmer zu zeigen. Hätte ich auch gar nicht so schnell machen müssen, denn sie mochten das Zimmer sowieso nicht und beschlossen mich zu kidnappen und mit ihnen in Debbie's Place, quasi der halb Nobelabsteige schlechthin in Rainbow, unterzurbringen.
Debbie war eine durchaus nette ältere Frau, die uns stolz von ihren Fischfängen berichtete und einen kleinen Hund in Windeln beheimatete. Dessen Name war Suzitoo, nicht Suzitwo, wie sie uns erklärte, sonst wäre die arme Windelpuperin ja beleidigt. Naja, auf jeden Fall war ich gezwungen nach 5,5 Wochen in einem Zelt nun in einem großen weichen Bett ohne andere schnarchende Backpacker und mit separater, sauberer Dusche zu schlafen. Die absolute Hölle, wie ihr euch vorstellen könnt. Aber zum Glück hatte ich die Gewissheit, dass wir am nächsten Tag nach Fraser Island fahren und das mich dort mein Campingleben wieder haben würde.
Was uns dort alles wiederfuhr und warum wir überhaupt noch am Leben sind, erfahrt ihr das nächtste Mal. Gleiche Welle, gleiche Stelle Kinners.
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Novelus Australius I (uno)
Es war ein heißer Morgen, ein sehr heißer Morgen, so heiß wie Morgende in Cairns zu sein pflegen wenn man vor die Tür des Hostelzimmers tritt. Ich war aber nicht vor, sondern in meinem Hostelzimmer und es war trotzdem heiß. Dies war wohl auch der Grund warum ich mich vor wenigen Stunden meiner Schlafunterhose (welche sich nicht von Nicht-Schlafunterhosen unterscheidet) entledigt hatte und nun nackt und schwitzend auf dem Bett lag.
In meinem Kopf gab es nicht viele Gedanken außer WARM! WARM! WARM!, naja da war noch Heiß!, allerdings nicht ganz so laut, da "warm" auch meine englische Stimme im Kopf verstand.
Nach und nach schlich sich eine weitere Stimme hinzu, erst ganz langsam und leise, wie eine Maus die versucht möglichst unauffällig ein Stück Knäckebrot zu essen. Dann wurde sie jedoch durch den Widerhall in meinem Kopf, der wohl der vielen heißen Luft des Morgens geschuldet war, immer lauter und lauter auf meine mentalen Gehörgänge projeziert, so als ob die Maus beschlossen hat ihre ganze Familie herbei zu rufen und mit deren Hilfe einen Vorschlaghammer auf das Knäckebrot zu schmettern, welches dadurch nicht nur in tausend Einzelteile zerprang, sondern sich erst viele Stockwerke tiefer auf solidem Grund wiederfand und lediglich ein tausend Knäckebrotkrümel großes Loch im Fußboden hinterließ.
Was die Stimme sagte, klang fast genau so tief wie der Knäckebrotfall, es war: “WASSER”.
Wo gibt es also an so einem Morgen möglichst schnell, möglichst viel Wasser? Ich sah mich im Raum um, die Wasserflasche: leer, Waschbecken im Zimmer: Fehlanzeige, Wasserflaschen anderer Personen: Ich war der verdammt Einzige in dieser Sauna und der Duft des letzten Aufgusses war irgendwas zwischen Schweiß und Pizza, was wohl dem vorangegangen All you can eat Pizza Abendbrot geschuldet war. Dann erspähten meine vom Schweiß brennenden Augen die Lösung: BADEHOSE! (Okay, wenn ich mich bis zum Pool bewegen kann, kann ich mich auch bis zum nächsten Wasserhahn oder zur Dusche bewegen, aber ich hätte mich für beides sowieso anziehen müssen, von daher war das also das Optionsoptimum.)
Ich begann also gerade mir meine Badehose auf dem Bett liegend über die Knöchel zu streifen, als ich das Klicken des Türschlosses hörte. Panisch und noch nicht einmal nur halb nackt, versuchte ich den schnellsten Weg meiner Beine durch die Badehose zu finden, was allerdings auch nur bis zu den Kniekehlen gelang, dann öffnete sich die Tür. Alles was mir übrig blieb war die Taktik des überraschten Ausrufes, welcher die Tür veranlassen sollte, möglichst schnell ihre Richtung zu ändern. Ich rief also die erst beste Überraschungsbuchstabensammlung die mir einfiel: “woohw” (nicht wau, sondern wirklich woohw, inklusive stimmlosen “h”). Auf der anderen Seite der Tür stand die Putzfrau, oder besser Putzmädchen (lässt mich auch nicht ganz so schlecht dastehen), die ebenfalls die Technik des überraschten Ausrufes beherrschte, allerdings eher: “oh”. Das war auch die ganze Kommunikation die wir führen konnten, bevor sie mit einem etwas beschämten Blick, der von einem leicht belustigten Lächeln untermalt wurde, die Tür wieder schloss.
Wie es zu diesem Morgen in diesem Hostelzimmer kommen konnte, erfahrt ihr dann in den nächsten Tagen, ich garantiere allerdings nicht, das ich immer Lust habe so ewig lang alle Gegebenheiten und Umstände zu umschreiben. Das kommt allerdings auch euch zu Gute, weil sonst könntet ihr euch das gleich ausdrucken und zum Buchbinder geben um Lektüre für den nächsten Monat zu haben.
In meinem Kopf gab es nicht viele Gedanken außer WARM! WARM! WARM!, naja da war noch Heiß!, allerdings nicht ganz so laut, da "warm" auch meine englische Stimme im Kopf verstand.
Nach und nach schlich sich eine weitere Stimme hinzu, erst ganz langsam und leise, wie eine Maus die versucht möglichst unauffällig ein Stück Knäckebrot zu essen. Dann wurde sie jedoch durch den Widerhall in meinem Kopf, der wohl der vielen heißen Luft des Morgens geschuldet war, immer lauter und lauter auf meine mentalen Gehörgänge projeziert, so als ob die Maus beschlossen hat ihre ganze Familie herbei zu rufen und mit deren Hilfe einen Vorschlaghammer auf das Knäckebrot zu schmettern, welches dadurch nicht nur in tausend Einzelteile zerprang, sondern sich erst viele Stockwerke tiefer auf solidem Grund wiederfand und lediglich ein tausend Knäckebrotkrümel großes Loch im Fußboden hinterließ.
Was die Stimme sagte, klang fast genau so tief wie der Knäckebrotfall, es war: “WASSER”.
Wo gibt es also an so einem Morgen möglichst schnell, möglichst viel Wasser? Ich sah mich im Raum um, die Wasserflasche: leer, Waschbecken im Zimmer: Fehlanzeige, Wasserflaschen anderer Personen: Ich war der verdammt Einzige in dieser Sauna und der Duft des letzten Aufgusses war irgendwas zwischen Schweiß und Pizza, was wohl dem vorangegangen All you can eat Pizza Abendbrot geschuldet war. Dann erspähten meine vom Schweiß brennenden Augen die Lösung: BADEHOSE! (Okay, wenn ich mich bis zum Pool bewegen kann, kann ich mich auch bis zum nächsten Wasserhahn oder zur Dusche bewegen, aber ich hätte mich für beides sowieso anziehen müssen, von daher war das also das Optionsoptimum.)
Ich begann also gerade mir meine Badehose auf dem Bett liegend über die Knöchel zu streifen, als ich das Klicken des Türschlosses hörte. Panisch und noch nicht einmal nur halb nackt, versuchte ich den schnellsten Weg meiner Beine durch die Badehose zu finden, was allerdings auch nur bis zu den Kniekehlen gelang, dann öffnete sich die Tür. Alles was mir übrig blieb war die Taktik des überraschten Ausrufes, welcher die Tür veranlassen sollte, möglichst schnell ihre Richtung zu ändern. Ich rief also die erst beste Überraschungsbuchstabensammlung die mir einfiel: “woohw” (nicht wau, sondern wirklich woohw, inklusive stimmlosen “h”). Auf der anderen Seite der Tür stand die Putzfrau, oder besser Putzmädchen (lässt mich auch nicht ganz so schlecht dastehen), die ebenfalls die Technik des überraschten Ausrufes beherrschte, allerdings eher: “oh”. Das war auch die ganze Kommunikation die wir führen konnten, bevor sie mit einem etwas beschämten Blick, der von einem leicht belustigten Lächeln untermalt wurde, die Tür wieder schloss.
Wie es zu diesem Morgen in diesem Hostelzimmer kommen konnte, erfahrt ihr dann in den nächsten Tagen, ich garantiere allerdings nicht, das ich immer Lust habe so ewig lang alle Gegebenheiten und Umstände zu umschreiben. Das kommt allerdings auch euch zu Gute, weil sonst könntet ihr euch das gleich ausdrucken und zum Buchbinder geben um Lektüre für den nächsten Monat zu haben.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Me(e/h)r sehn
Es ist soweit, es ist soweit: Morgen werde ich in aller Frühe (4 am) Childers verlassen und and e Küste nach Rainbow Beach aufbrechen. Da werde ich mich dann auch mit meiner ältesten (aber nicht größten) Schwester treffen, die schon ganze 24 Lenze hinter sich und ca. hundert Mal so viel Geld wie ich auf dem Konto hat :D Deshalb hat sie beschlossen ihren Weihnachtsurlaub hier unten zu verbringen - gut für mich, weil so komm ich ganz gemütlich bis nach Cairns hoch und muss auch die Feiertage nicht ganz ohne familiäre Personen verbringen.
Meine andere Schwester (ich habe nämlich genau zwei davon) verbringt ihre Feiertage wohl etwas abgeschiedener, allerdings weiß ich das auch nicht so genau,denn sie ist gerade mitten in Burkina Faso(das ist in Afrika liebe Leute). Was sie da so treibt und wie das Leben da allgemein ist, könnt ihr auch in ihrem Blog lesen: http://savannenstaub.blogspot.com/
In gewisser scheint das Leben da durchaus interessanter, bzw. abenteuerlicher zu sein als in Australien. Trotzdem haben wir noch mehr tödliche Tiere hier :)
Ab morgen endlich wieder me(e/h)r sehn'!
Meine andere Schwester (ich habe nämlich genau zwei davon) verbringt ihre Feiertage wohl etwas abgeschiedener, allerdings weiß ich das auch nicht so genau,denn sie ist gerade mitten in Burkina Faso(das ist in Afrika liebe Leute). Was sie da so treibt und wie das Leben da allgemein ist, könnt ihr auch in ihrem Blog lesen: http://savannenstaub.blogspot.com/
In gewisser scheint das Leben da durchaus interessanter, bzw. abenteuerlicher zu sein als in Australien. Trotzdem haben wir noch mehr tödliche Tiere hier :)
Ab morgen endlich wieder me(e/h)r sehn'!
Donnerstag, 8. Dezember 2011
I am disappeared
Weihnachtsmannmützen, Weihnachtsbäume, Rentiere, Christbaumkugeln, Weihnachtslieder, Schneeflocken auf sämtlichen Weihnachtsartikeln und Thermometer die 30 Grad anzeigen.
Die Vorweihnachtszeit ist definitiv anders Down Under und Childers ist eine Stadt in der die letzten 5 Wochen rein gar nichts aufregendes passiert ist. Okay die nächtlichen Bierpong-Spiele einiger Caravanparkinhabitanten führt zu gelegentlichen Entertainment-Highlights und die letzten 3 Tage hat es ziemlich durchgängig geregnet, was aufgrund der Heftigkeit in etwa genauso nervig wurde wie die Sonne. Aber mein Zelt ist trocken! Ja tatsächlich ist das der Fakt über den ich mich am meisten freue, vor allem wenn ich dann die Geschichten von anderen Zeltplatzansässigen höre, die ihre Nächte in spontan angelegten Pools verbracht haben.
Allerdings ist auch ein Ende in Sicht - 5 Arbeitstage, dann hat mich das spaßige Traveller-Leben endlich wieder. Dann wird erstmal in Rainbow Beach gechillt und Fraser Island entdeckt.
Und was bleibt dann von mir in Childers? Nachdem ich sechs Wochen, was bisher den längsten Aufenthalt an einem Ort meiner Reise darstellt, hier irgendwie gelebt habe? Was werde ich von Childers denken wenn ich zu Silvester in Cairns das neue Jahr einläute?
Nichts! :D
Die Vorweihnachtszeit ist definitiv anders Down Under und Childers ist eine Stadt in der die letzten 5 Wochen rein gar nichts aufregendes passiert ist. Okay die nächtlichen Bierpong-Spiele einiger Caravanparkinhabitanten führt zu gelegentlichen Entertainment-Highlights und die letzten 3 Tage hat es ziemlich durchgängig geregnet, was aufgrund der Heftigkeit in etwa genauso nervig wurde wie die Sonne. Aber mein Zelt ist trocken! Ja tatsächlich ist das der Fakt über den ich mich am meisten freue, vor allem wenn ich dann die Geschichten von anderen Zeltplatzansässigen höre, die ihre Nächte in spontan angelegten Pools verbracht haben.
Allerdings ist auch ein Ende in Sicht - 5 Arbeitstage, dann hat mich das spaßige Traveller-Leben endlich wieder. Dann wird erstmal in Rainbow Beach gechillt und Fraser Island entdeckt.
Und was bleibt dann von mir in Childers? Nachdem ich sechs Wochen, was bisher den längsten Aufenthalt an einem Ort meiner Reise darstellt, hier irgendwie gelebt habe? Was werde ich von Childers denken wenn ich zu Silvester in Cairns das neue Jahr einläute?
Nichts! :D
Samstag, 26. November 2011
I say tomäto and you say tomato
22 Tage Childers (australisches Nichts), 6 Tage Zucchinis, 1 Tag Melonen, 8 Tage Tomaten. Jetzt dürft ihr rechnen wie viele Tage ich nicht um 4 Uhr morgens für die Arbeit aufstehen durfte, sondern stattdessen für freies Internet eine halbe Stunde zur Bibliothek laufen durfte und dann noch den täglichen Einkauf bei Woolworth erledigt habe, nur um danach den nächsten schattenwerfenden Baum im Caravan Park zu suchen, der weniger als 100 Ameisen pro Quadratmeter bietet. (Wer kann einen längeren Satz schreiben?)
Geht mir ganz schön schlecht, wa?
Nein, natürlich nicht :) Also das da oben stimmt alles aber no worries ! :D Everythings gonna be alright now, everythings gonna be alright. Immerhin ist das alles noch Australien und zu manch schöner Abendstund beehren uns Kängurus mit ihrer Anwesenheit. Und bei der Arbeit bin ich auch mittlerweile so gut drin, dass nebenbei Unterhaltung oder lange Gedankengänge über andere Dinge kein Problem sind. Außerdem bin ich ja nicht der einzige Backpacker der hier am malochen ist, so dass ich meine bis 20.30 währende Abende immer in lustiger Gesellschaft verbringen kann.
Ich werd wohl noch bis 14.12. hier bleiben und dann wohl erstmal genug Geld haben, um Weihnachten und Silvester in Cairns zu verbringen und danach nach Darwin zu fliegen. Was ab da passiert wird auch wieder sehr interessant, weil ich nämlich noch keine Ahnung habe.
Immer wieder Wiederholung hier in Childers:
Geht mir ganz schön schlecht, wa?
Nein, natürlich nicht :) Also das da oben stimmt alles aber no worries ! :D Everythings gonna be alright now, everythings gonna be alright. Immerhin ist das alles noch Australien und zu manch schöner Abendstund beehren uns Kängurus mit ihrer Anwesenheit. Und bei der Arbeit bin ich auch mittlerweile so gut drin, dass nebenbei Unterhaltung oder lange Gedankengänge über andere Dinge kein Problem sind. Außerdem bin ich ja nicht der einzige Backpacker der hier am malochen ist, so dass ich meine bis 20.30 währende Abende immer in lustiger Gesellschaft verbringen kann.
Ich werd wohl noch bis 14.12. hier bleiben und dann wohl erstmal genug Geld haben, um Weihnachten und Silvester in Cairns zu verbringen und danach nach Darwin zu fliegen. Was ab da passiert wird auch wieder sehr interessant, weil ich nämlich noch keine Ahnung habe.
Immer wieder Wiederholung hier in Childers:
Donnerstag, 24. November 2011
Bilderbuch (4)
Solange ich hier noch im australischen Nichts zwischen Brisbane und Cairns arbeite, gibts nicht viel zu erzählen. Deshalb gibts mal wieder Bilder.

Freitag, 11. November 2011
Brissy Brisbane
Mehr Sonnentage als Florida, wärmere Winter als die Bahamas - hört sich toll an, allerdings hat Brisbane ein Problem: es liegt nicht am Meer. Das weiß man das natürlich auch und deswegen gibt es einen City Beach, der einer tropischen Lagune gleich kommt. Mit Palmen, Sand und viel viel Sonne kann man da glatt vergessen, dass außen rum noch Stadt ist.Sollte man aber nicht vergessen, denn die Stadt ist auch recht nett anzusehen. Ich muss ja zugeben, dass ich von Sydneys Innenstadt nicht sehr angetan war, die wareher beängstigend mit den ganzen großen, verglasten Viel-Geld-Mach-Häusern. Brisbane hat sowas zwar auch, allerdings bei weitem nicht so häufig und außerdem lockern alte Geäude das Stadtbild immer wieder auf. Mir hat es wirklich gefallen, bloß zum surfen bin ich immer noch nicht gekommen, denn was sie bei ihrem City Beach vergessen haben, sind die Wellen.
Es ist jetzt allerdings auch schon ein bisschen her das ich da war, eine Woche um genau zu sein. Seit dieser Woche bin ich nämlich im Montag, 31. Oktober 2011
No worries mate
Moin. Ich sitz gerade bei McDonald's in Brisbane und dachte mir, ich nutze das freie Internet (der einzige Grund warum ich hier bin) um einen neuen Blog-Eintrag zu schreiben.
Erstaunlicherweise, habe ich die gesamten letzten 7 Tage kein einziges Foto gemacht. Das lag allerdings nicht daran, dass Byron Bay so langweilig war, sondern viel mehr daran, dass ich zu faul war meinen Fotoapparat zu bedienen :D Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich die letzte Woche nur gechillt habe. Das ging aber auch gar nicht anders. Mein Hostel war die Arts Factory Lodge, ein Platz voller netter Menschen und viel viel Gitarrenmusik am Morgen, Mittag und Abend. Die Arts Factory ist mitten ein einem Naturschutzgebiet beheimatet, was dazu führt das überall Water Dragons und Bush Truthähne rumlaufen. Die meiste Zeit der letzten Woche habe ich dann damit zugebracht mich möglichst gut in die Water Dragons hinein zu versetzen - gehen, stehen bleiben, sonnen, gehen, stehen bleiben, essen, sonnen. Wenn die Sonne weg war, kam der goon raus (das ist billiger australischer Wein).
Hat ganz gut funktioniert und Brisbane ist jetzt schon ein bisschen zu hektisch nach der Woche.
Ich war auch kurz in Nimbin, aber was da abgeht dürft ihr selbst raus finden.
Erstaunlicherweise, habe ich die gesamten letzten 7 Tage kein einziges Foto gemacht. Das lag allerdings nicht daran, dass Byron Bay so langweilig war, sondern viel mehr daran, dass ich zu faul war meinen Fotoapparat zu bedienen :D Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich die letzte Woche nur gechillt habe. Das ging aber auch gar nicht anders. Mein Hostel war die Arts Factory Lodge, ein Platz voller netter Menschen und viel viel Gitarrenmusik am Morgen, Mittag und Abend. Die Arts Factory ist mitten ein einem Naturschutzgebiet beheimatet, was dazu führt das überall Water Dragons und Bush Truthähne rumlaufen. Die meiste Zeit der letzten Woche habe ich dann damit zugebracht mich möglichst gut in die Water Dragons hinein zu versetzen - gehen, stehen bleiben, sonnen, gehen, stehen bleiben, essen, sonnen. Wenn die Sonne weg war, kam der goon raus (das ist billiger australischer Wein).
Hat ganz gut funktioniert und Brisbane ist jetzt schon ein bisschen zu hektisch nach der Woche.
Ich war auch kurz in Nimbin, aber was da abgeht dürft ihr selbst raus finden.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Samstag, 22. Oktober 2011
East Coast, digga!
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| Newcastle |
Sooo, ich habe mich seit Montag ein bisschen die Ostküste nach oben bewegt, bzw. hier heißt sie North Coast, weil sie nördlich von Sydney liegt. Die australische Geografie ist halt manchmal ein bisschen komisch.
Naja, auf jeden Fall bin ich am Montag erstmal in Newcastle gelandet, weils so schön billig war (8 Dollar für 250km mit dem Zug). Hatte da dann quasi das erste Hostel meiner Reise und hab natürlich auch gleich Deutsche getroffen. Die Stadt an sich war ganz okay, hatte halt nen netten Strand und einen kostenlosen Bus, allerdings nichts wirklich besonderes für die Küste hier. Deshalb war ich auch nur 2 Nächte da und bin dann weiter nach Port Macquarie gefahren.
Da war dann der Zug schon ein bisschen teurer, aber das bin ich ja aus Deutschland gewöhnt. Allerdings muss ich auch sagen, das deutsche Bahnnetz ist wesentlich besser ausgebaut. Hier gibt es nur eine Strecke an der Küste, auf der täglich ganze zwei Züge nach oben und zwei nach unten fahren. Zusätzlich musste ich noch in einen Bus umsteigen um wirklich anzukommen,
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| Koala im Halbschlaf(wie immer) |
Naja, aber da ich nicht zu viel Zeit und Geld in den kleinen Orten verschwenden möchte ging es auch da wieder schnell weiter und jetzt sitz ich in Coffs Harbour. Hier gibt es eigentlich nur eine Attraktion und zwar diese:

So viel dazu. Morgen gehts nach Byron Bay und da bleib ich ausnahmsweise mal 4 Nächte.
Jetzt mal was klassisches hier:
Sonntag, 16. Oktober 2011
Bilderbuch (2)
So, noch ein paar Bilder aus Sydney, welches ich morgen gen Richtung Norden verlassen werde. Dann fängt quasi auch mein Work and Travel richtig an, wie es sich gehört natürlich erstmal mit Travel.
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| Manly Ocean Beach |
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| Water Dragon (hört sich schöner an als Australische Wasseragame) |
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| Sonne durch Baum |
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| Loch in Mauer |
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| Schild sagt: Bitte nicht runterfallen |
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| Wer runter fällt, wird geangelt (Rettungsschwimmer sind zu teuer) |
Die letzten Bilder haben für sich gesprochen, denk ich. The Kooks sprechen auch für sich:
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Bilderbuch (1)
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| Palmen |
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| Geschäftige Innenstadt |
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| tick tack, tick tack, Zeit ist knapp |
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| Martin Place (die mögen Flaggen) |
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| Tiere |
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| Tier |
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| Haus |
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| Haus und Wasser |
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| Brücke (Harbour Bridge) |
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| Flagge auf Brücke |
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| Baum mit Sonne |
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| Alte Häuser |
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| Kastensystem |
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| Circular Quay |
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| Irgendein Asiate ;) |
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| Haus das gleich explodiert |
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| Häuser mit zu viel Wachstumshormonen |
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| Sonne geht schlafen |
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| Komischer Vogel (wer mir sagen kann wie der heißt, bekommt nen Keks) |
Philipp Poisel:
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